Beschreibung der Datenbank GEFCOM
Die Datenbank GEFCOM ist ein spezielles Datenbankprogramm für die Gastroenterologische Funktionsdiagnostik. Das Programm dient der Patientenverwaltung, Befunderstellung und Statistik im Bereich der Gastroenterologischen Funktionsdiagnostik.
Durch die Bereitstellung eines Datenbanksystems wurden folgende Ziele verwirklicht:
Die Datenbank wurde unter MS Access 97 programmiert. Voraussetzung für den Betrieb ist ein PC ab Pentium 100 mit 64 MB Arbeitsspeicher, Betriebssystem MS Windows 95/98/2000 oder NT 4.0, Software MS Office 97 (SR 2) (MS Access und MS Word erforderlich).
Bei GEFCOM handelt es sich um eine relationale Datenbank, die grundsätzlich aus einem "frontend" (Programmoberfläche mit oberflächenorientierter Programmierung) und einem "backend"
besteht. Das "frontend" ist unter VBA programmiert worden, es werden keinerlei Makros verwendet, wodurch eine hohe Performance bei gleichzeitig sehr hoher Laufstabilität erreicht wird. Die
Befundausgabe und Arztbrieferstellung in Microsoft Word erfolgt ebenfalls über anwendungsübergreifende direkte OLE-Programmierung unter VBA, ein manueller Export/Import ist nicht notwendig. Die Oberfläche wird
als MDE-Datei (kompilierte Version) zur Verfügung gestellt. Durch diese Struktur ist ein sofortiger Netzwerkeinsatz (ein "backend" bei mehreren "frontend") ohne zusätzlichen
Programmieraufwand möglich.
Das Programm wurde aus wissenschaftlichen und nicht finanziellen Interessen von mir selbst programmiert. Hilfreich bei der Programmierung war die bereits vorhandene Datenstruktur unserer Funktionsdiagnostik, für die
bereits vor Jahren erfolgte Freigabe der Datenstruktur bin ich Herrn Dr. Werner Schmidbaur dankbar. Der Vertrieb und die Lizensierung erfolgt für gastroenterologische Zentren kostenlos mittels direktem Download aus
dem Passwort-geschützten Downloadbereich dieser Internetseite. Die mittels Passwort-Anforderung vorgenommene Lizensierung ist grundsätzlich kostenlos. Mit der Anforderung des Passworts erkennt der Nutzer
folgende Nutzungsbedingungen an:
Dr. Albert Beyer
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